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Inhaltsverzeichnis

1. Lokale Kredite - Globale Auswirkungen

2. Verbriefung von Kreditrisiken 2.1 Kreditrisikotransfer 2.2 Kreditverbriefung 2.3 Veräußerung von Krediten 2.3.1 Ein Modell zur Kreditveräußerung 2.3.2 Anreize für die Kreditverbriefung 2.4 Auswirkungen der Kreditverbriefung auf das Bankgeschäft

3. Auswirkungen der Kreditverbriefung auf das Risiko im Bankensystem 3.1 Theoretische Analyse 3.2 Empirische Analyse 3.3 Zusammenhang zwischen Regulierung und systemischem Risiko

4. Die Subprime Loan Krise in den USA 4.1 Subprime-Kredite in den USA 4.2 Risiken bei Subprime-Krediten 4.3 Verbriefung von Subprime-Krediten 4.4 Entwicklung der Subprime Loan Krise 4.5 Rolle der Ratingagenturen 4.6 Auswirkungen der Subprime Loan Krise 4.7 Reaktion der Notenbanken

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Möglichkeiten des Kreditrisikotransfers

Abb. 2: Verbriefung von Krediten

Abb. 3: Auswirkung eines Schocks auf unterschiedliche Tranchen

Abb. 4a: jährliches Hypothekenvolumen

Abb. 4b: jährliches Subprime-Hypothekenvolumen

Abb. 5: Zahlungsrückstände bei Subprime-Darlehen

Abb. 6: Anpassung des Zinssatzes bei ARMs je Monat

Abb. 7a: Ausfallraten bei ARMs

Abb. 7b: Zahlungsrückstände von Subprime-ARMs je Jahr der Kreditvergabe

Abb. 8: Liquiditätszuschüsse der EZB im August 2007 in Milliarden Euro Anhang

Abb. 9: Ratingkategorien bei Moody’s und SP

Abb. 10: Vermögens- versus Risikotransfer

Abb. 11a: Veränderung der Verlustverteilung bei erneuter Kreditvergabe

Abb. 11b: Veränderung der Verlustverteilung bei erhöhter Korrelation

Abb. 12: Entwicklung der Hauseigentumsquote in den USA 1965 - 2007

Abb. 13a: Preisentwicklung von RMBS (1)

Abb. 13b: Preisentwicklung von RMBS (2)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Lokale Kredite - Globale Auswirkungen

Weltweit werden die Wirtschaftsnachrichten im Sommer 2007 von der Subprime Loan Krise in den USA dominiert, die auch als Hypothekenkrise oder Finanzkrise bezeichnet wird. Eine amerikanische Hypothekenkrise die ihren Weg in die regionalen Zeitungen Deutschlands fin-det? Wie kommt es, dass die von amerikanischen Verbrauchern nicht bedienten Hypotheken-raten auf so großes Interesse bei Wirtschaftsredaktionen, der deutschen Finanzaufsicht, bei chinesischen Banken oder auch bei politischen Entscheidungsträgern weltweit stoßen?

Zwei wesentliche Bestandteile sind für diese Krise verantwortlich. Zum einen der amerikani-sche Immobilienmarkt und zum anderen so genannte Finanzinnovationen: In den USA bildete sich in Folge fallender Zinsen eine Immobilienblase. Eine steigende Anzahl von Haushalten, welche sich eigentlich kein Immobilieneigentum leisten können, konnte zu Immobilienbesit-zern werden. Durch kontinuierlich stark steigende Immobilienpreise wurde dieser Missstand kaschiert. Von den seit 2004 steigenden Leitzinsen sind die „schlechten“ Schuldner jedoch als erstes betroffen. Teilweise fallende Immobilienpreise verstärken die Ausfallraten und so rü-cken die tatsächlichen Risiken 2007 zurück in das Bewusstsein der Finanzmärkte.

Die Verbreitung der Krise auf den gesamten Finanzmarkt ist auf die Finanzinnovation der Kreditverbriefung und die dadurch entstehenden hypothekenbesicherten Wertpapiere zurück-zuführen. Vor einigen Jahren wurden von Banken vergebene Kredite noch in deren Büchern gehalten. Sind Kredite ausgefallen, musste die Bank die Verluste als Gläubiger selbst tragen. Heute betrifft die Vergabe von Krediten an Schuldner mit schlechter Bonität im Mittleren Westen und anderen Regionen der USA nicht mehr nur die lokalen Immobilienmakler, Bausparkassen und Hypothekeninstitute. Mit der Verbriefung von Kreditrisiken wurde es möglich, dass Investoren aus allen Teilen der Welt lokale amerikanische Hypotheken kaufen können. Amerikanische Banken, Hypothekeninstitute und - das Pendant zu den deut-schen Bausparkassen - vergaben in den letzten Jahren großzügig Kredite, da sie diese über eine strukturierte Finanzierung in Form von hypothekenbesicherten Wertpapieren an Banken, Hedge- und Pensionsfonds oder Versicherungen weiterreichen konnten. So sind globale In-vestoren heute ohne eine notwendige lokale Präsenz an den lokalen Risiken des amerikani-schen Immobilien- und Hypothekenmarktes beteiligt und verteilen die Folgen der Krise über die ganze Welt, womit asiatische Finanzinstitute ebenso wie deutsche Landesbanken betrof-fen sind. Der Besitz dieser intransparenten Wertpapiere stellt sich in Folge der Krise als ris-kanter dar, als ursprünglich von Ratingagenturen, Zentral- und Investmentbanken gedacht. Die undurchsichtigen Risikostrukturen und Besitzverhältnisse führen im Juli 2007 schließlich zu einer Vertrauenskrise welche das gesamte Finanzsystem ansteckt und die großen Noten- banken im August und September zu Liquiditätsspritzen und Zinssenkungen zwingt.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Subprime Loan Krise umfassend zu analysieren. Dabei wird mit der Verbriefung von Krediten dasjenige Instrument genau erklärt, welches zu der steigenden Kreditvergabe und der Verbreitung von Risiken geführt hat und damit letztlich Voraussetzung für die Entstehung und Ausbreitung der Krise war. Mit verschiedenen Modellen wird diese Wirkungsweise untermauert. Die Krise selbst wird chronologisch geschildert, wobei Ereignis-se bis zum 21. September 2007 in die Arbeit einfließen. Darüber hinaus wird die Rolle der verschiedenen Akteure in der Krise dargelegt. Noch während die Krise andauert bietet diese Arbeit damit die Grundlage für eine spätere, abschließende Bewertung der aktuellen Ge-schehnisse an den Finanzmärkten.

Auf Grund der Aktualität der Subprime-Krise gibt es zu dieser Thematik noch keine Papiere, die in renommierten Zeitschriften veröffentlicht sind. Die täglichen Wirtschaftsnachrichten aus dem Wall Street Journal Europe (WSJ), dem Handelsblatt (HB) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) stellen daher die Grundlage für die in dieser Arbeit beschriebenen, aktuellen Entwicklungen. Ergänzt wird dieses Material durch Berichte von Ratingagenturen, Veröffentlichungen des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Vereinzelt sind 2007 bereits Arbeitspapiere zu dem Thema Subprime-Kredite verfasst und vorgestellt worden. Hierzu zählen Arbeiten von Mason und Rosner (2007a und 2007b) sowie Kiff und Mills (2007).

Die Instrumente des Kreditrisikotransfers sind hingegen in vielen Zeitschriften, Sammelbän-den und Lehrbüchern umfangreich dargelegt, wobei Kreditderivate in der Theorie ausführli-cher behandelt werden als Kreditverbriefungen. Grundlagenartikel und - bücher zu kreditbe-sicherten Schuldverschreibungen und der Kreditverbriefung sind Jobst (2002) sowie Kendall und Fishman (1996). Ein Handbuch zu Kreditderivaten liefern Burghof et al. (2005). In den vergangenen Jahren wurden vermehrt ökonomische Modelle über den Zusammenhang von Kreditrisikotransfer und Bankenstabilität veröffentlicht. Dass Kredite, die nach Diamond (1984) wegen adverser Selektion und Kreditüberwachungskosten nicht veräußerbar sind, doch veräußert werden können, erklären Gorton und Pennacchi (1995) und stellen damit die Basis für die weitere Modellierung der Kreditrisikotransferinstrumente. DeMarzo (2005), Arping (2005) sowie Nicolo’ und Pelizzon (2005) führen weitere Möglichkeiten zur Verringerung von moralischem Risiko und adverser Selektion auf. Damit bestätigen sie die Errungenschaft der Kreditverbriefung, Kredite über bestimmte Techniken mit einem geringen Preisabschlag zu verkaufen. Die gesunkenen Kosten des Kreditverkaufs bilden die Grundlage für die Unter- suchungen von Santomero und Trester (1998) sowie Wagner (2007). Diese kommen zu dem Ergebnis, dass die gesunkenen Kosten zu einer steigenden Kreditvergabe und erhöhtem Risi-ko im Bankensektor führen. Eine weitere Untersuchung des Einflusses vom Kreditrisiko-transfer auf das Bankenrisiko wird von Instefjord (2005) unternommen. Die empirische Bes-tätigung der steigenden Kreditvergabe und einer damit einhergehenden sinkenden Stabilität im Bankensektor liefern Cebenoyan und Strahan (2004). Weiterhin nähern sich Franke und Krahnen (2005), Hänsel und Krahnen (2006) sowie Krahnen und Wilde (2006) diesem Thema empirisch. Die Untersuchung eines reinen Subprime-Portfolios wird erstmals von Cowan und Cowan (2004) durchgeführt. Die empirischen Arbeiten bestätigen durchgehend den Zusam-menhang von Kreditrisikotransfer und erhöhtem systemischen Risiko und darüber hinaus die steigende Kreditvergabe. Wie eine unausgewogene Regulierung dieses systemische Risiko hervorrufen kann, zeigen Allen und Gale (2005) an Hand von Beispielrechnungen. In Anleh-nung an dieses Modell zeigen Allen und Carletti (2006), dass Kreditrisikotransfer zwischen Banken bei idiosynkratischen Risiken systemische Krisen wahrscheinlicher werden lässt. Ei-nen umfangreichen Einblick in die Thematik und Literatur des systemischen Risikos liefert Summer (2002).

In Kapitel 2 wird die Grundlage für die Analyse der Krise geschaffen. Instrumente des Kredit-risikotransfers im Allgemeinen und die Kreditverbriefung im Speziellen, deren Funktionswei-se sowie die Anreize für deren Nutzung werden hier vorgestellt. Weiterhin wird erläutert, wie solche Finanzinnovationen die Rolle von Banken im Finanzmarkt verändern. In Kapitel 3 werden an Hand von theoretischen Modellen Risiken aufgezeigt, die durch die Einführung der Kreditverbriefung entstehen. Weiterhin geben die Modelle Erklärungsansätze für die steigen-de Kreditvergabe. Die gewonnenen theoretischen Ergebnisse werden anschließend an Hand von empirischen Arbeiten bestätigt. Darüber hinaus wird dargelegt, welcher Zusammenhang zwischen Regulierung und dem entstandenen systemischen Risiko besteht. Kapitel 4 behan-delt die Subprime Loan Krise, ihre Entstehung, die involvierten Akteure, die Auswirkungen auf den amerikanischen und weltweiten Finanzmarkt mit Schwerpunkt Deutschland und die Eingriffe der Notenbanken. Kapitel 5 schließt die Arbeit.

2. Verbriefung von Kreditrisiken

Die Verbriefung von Kreditrisiken ist nur ein mögliches Instrument zum Transfer von Kredit-risiken. In diesem Kapitel wird daher der Kreditrisikotransfer im Allgemeinen erläutert, um anschließend detailliert auf die Kreditverbriefung einzugehen. Der Transfer von Krediten ist nur durch bestimmte Techniken möglich, welche die früher illiquiden Kredite zu handelbaren Vermögenswerten umwandelt. Mit einem Modell von Gorton und Pennacchi (1995) wird er-klärt, wie dieser Kreditverkauf stattfinden kann. Darauf aufbauend werden Anreize für die Durchführung der Kreditverbriefung geschildert und Auswirkungen auf das Kreditgeschäft aufgezeigt.

2.1 Kreditrisikotransfer

Die Entstehung der zahlreichen Instrumente des Kreditrisikotransfers und des Marktes hierfür ist auf das Kreditrisiko selbst zurück zu führen. Manche Bestandteile des Kreditrisikos, insbe-sondere das Zinsrisiko, können durch Diversifizierung nicht vollkommen eliminiert werden (vgl. Jobst 2002, S.36). In den letzten Jahrzehnten wurde eine Fülle an Instrumenten entwi-ckelt, die Banken helfen, Kreditrisiken zu minimieren. Der gezielte Einsatz dieser Instrumente ermöglicht es Banken, ihre Risikopositionen schneller den Marktgegebenheiten anzupassen (vgl. Deutsche Bundesbank 2004, S. 37). Der Kreditrisikotransfer hilft ferner, regulatorische Anforderungen wie die Eigenkapitalhinterlegung für vergebene Kredite zu erfüllen. Abbil-dung 1 verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten des Kreditrisikotransfers.

Abb. 1: Möglichkeiten des Kreditrisikotransfers

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Abbildung in Anlehnung an Burghof und Henke (2004, S. 106)

Auf der Seite der kapitalmarktorientierten Produkte gibt es die Kreditverbriefung, welche in 2.2 detailliert betrachtet wird. Sie ist eine Alternative zu Kreditderivaten, dem oder dem direkten Kreditverkauf, welcher vor allem solche Kredite betrifft, die bereits mit einem hohen Ausfallrisiko konfrontiert sind oder sich in Abwicklung befinden (vgl. Rule 2001b, S. 139). Das größte Umsatzwachstum in den letzten Jahren verzeichnet der Bereich der Derivate. Mit Hilfe von Derivaten kann unter anderem das Kreditausfallrisiko abgesichert werden. Im Gegenzug treten jedoch neue Risiken auf, die vor allem die Zahlungsfähigkeit des Sicherungsgebers betreffen. Dieser muss erst bei Eintritt eines bestimmten Zustandes den Sicherungsnehmer für den Kreditausfall, die Zinsänderung oder ähnliches mit einer festgeleg-ten Zahlung kompensieren. Im Bereich des Kreditrisikotransfers ist die Literatur über Kredit-derivate, deren Mechanismen, Anreize und Auswirkungen am umfangreichsten. Rule (2001a) gibt einen guten, prägnanten Einblick in den Markt für Kreditderivate.

Charakteristika zur Klassifizierung der Instrumente zum Kreditrisikotransfer sind die Anzahl der zu Grunde liegenden Kredite, die Finanzierungsstruktur, der direkte oder indirekte Risiko-transfer und der Zeitpunkt der Zahlung für den Fall eines Kreditereignisses (vgl. Europäische Zentralbank 2004, S. 13 ff.). Bezüglich der Anzahl der für den Kreditrisikotransfer verwende-ten Kredite können „ “ Instrumente verwendet werden, die nur einen Kredit betref-fen. Dies sind Swaps oder auch Garantien und Versicherungen für einen Kredit. Wenn mehre-re Kredite in einem Portfolio zusammengefasst und deren Risiken gebündelt transferiert wer-den, handelt es sich um die Kreditverbriefung oder um Derivate. Ein bedeutender Unterschied zwischen Derivaten und Kreditverbriefungen besteht darin, dass die zu Grunde liegenden Werte bei Verbriefungen mit veräußert werden und die Bücher des Finanzinstituts verlassen. Bei derivativen Produkten findet hingegen ein indirekter Risikotransfer statt, indem das Risi-ko von dem Kredit getrennt wird und dieser ohne das Risiko mit seinem vollen Wert beim Finanzinstitut verbleibt. Diese unterschiedliche Risikotrennung wirkt sich ferner auf die Fi-nanzierungsstruktur aus. Bei Verbriefungen werden Kredite durch den Verkauf im Paket komplett refinanziert. Derivate sind hingegen nicht mit anderen Werten gedeckt. Kredite müssen in diesem Fall über Einlagen oder anderweitig am Kapitalmarkt refinanziert werden. Der Zeitpunkt der Zahlung bei einem Kreditereignis erfolgt bei Derivaten in der Regel direkt nach dem Kreditereignis, wodurch der ursprüngliche Kreditgeber keinen Zeitraum zwischen dem (Teil-) Verlust des Kredits mit eigenen Mitteln zu überbrücken hat. Bei Versicherungen müssen vor der Bewilligung der Versicherungsleistung Prüfungen bezüglich des Ereignisses durchgeführt werden. Dieser Vorgang nimmt Zeit in Anspruch und die Kompensationszah- lungen erfolgen nicht direkt nach dem Kreditereignis. Im Gegensatz dazu ist die Bank, die Kredite verbrieft und verkauft hat, von dem Kreditereignis nicht mehr betroffen.

Als Mischform von Verbriefungen und Derivaten haben sich , ein strukturiertes Wertpapier als Kombination aus einem Kreditausfallswap und einer Anleihe und synthetische Verbriefungen entwickelt. Bei synthetischen Verbriefungen wird das Risiko vom Kreditportfolio getrennt und separat veräußert.

Inwiefern sich die Finanzinnovationen der Kreditrisikotransfermärkte auf das Risikoverhalten einzelner Banken sowie dem Bankensystem auswirken, wird unter Kapitel 3 ausführlich betrachtet. Kreditrisikotransfermärkten wird oftmals das Potenzial zugesprochen, das globale Finanzsystem in den kommenden Jahren sicherer gestalten zu können (vgl. Rule 2001a, S. 140 und Deutsche Bundesbank 2004, S. 36). Speziell die Auswirkung von Derivaten auf die Stabilität von Finanzsystemen wird dabei kontrovers diskutiert, da sich hier das Kontrahentenrisiko - die Gefahr, dass der Vertragspartner seinen Pflichten nicht nachkommen kann -besonders stark auswirkt und die Instrumente noch relativ neu sind.

2.2 Kreditverbriefung

Greenbaum und Thakor (1987, S. 379) beschreiben die Verbriefung von Krediten in ihren Anfängen „[…] als Neologismus, welcher benutzt wird, um die Transformation von illiquiden finanziellen Forderungen, welche oft von Finanzintermediären gehalten werden, in handelbare Forderungen zu beschreiben.“ An dem originären Zweck hat sich in den vergangenen 20 Jahren wenig geändert. Für Kendall (1996) steht die Verbriefung von Krediten für eine neue Ära im amerikanischen Finanzmarkt und er sieht sie als eine der bedeutendsten Finanzinnovationen seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. In den späten 70ern und frühen 80ern hat sich die Verbriefung von Krediten im amerikanischen Markt etabliert, wobei zu dieser Zeit ausschließlich Hypotheken gebündelt und verkauft wurden.

Die Einführung dieses Kreditrisikotransferinstruments ist für Investoren gleichbedeutend mit der Möglichkeit, ehemals illiquide Kredite in Form von handelbaren Wertpapieren zu erwer-ben. Die Nachfrage von Investoren nach strukturierten Produkten führt zu sich kontinuierlich fortentwickelnden Kreditverbriefungen. Inzwischen gilt die Kreditverbriefung für eine Volkswirtschaft als so bedeutend, wie organisierte Finanzmärkte (vgl. Fabozzi und Kothari 2007, S. 13). Heute existieren verschiedene Formen der Kreditverbriefung, die gemein haben, dass Kredite samt ihren Risiken aus den Büchern der Bank heraus an Investoren veräußert und handelbar gemacht werden. Abbildung 1 zeigt die drei Gruppen von Verbriefungen: forderungsbesicherte Wertpapiere - (ABS), hypothekenbesicherte Wertpapiere - (MBS) und auf anderen Schuldverschreibungen beruhende Wertpapiere - (CDOs)

Rudolph und Scholz (2007, S. 4) verwenden ABS im weiteren Sinne als Überbegriff für alle Verbriefungsprodukte und unterteilen dann in die drei oben genannten Sparten mit ABS im engeren Sinne. ABS im engeren Sinne sind Verbriefungen von Studentenkrediten, Kreditkar-tenforderungen, Automobilratenkrediten, Konsumentenforderungen, verschiedenen Leasing-forderungen, Kontokorrentkrediten oder Versicherungsprämien. Die einzelnen Gruppen sind in sich sehr homogen. Der hohe Grad an Gemeinsamkeiten ermöglicht eine effiziente Hand-habung der Betreuung der Forderungen, eine einfache Bündelung der Forderungen in einen Pool sowie bei großen Datenmengen eine vereinfachte Risikoeinschätzung durch Ratingagen-turen und den Veräußerer des Kreditportfolios selbst. Somit werden Transaktions- und Signa-lisierungskosten eingespart und die geringeren Informationsasymmetrien führen zu ebenfalls geringerer adverser Selektion und moralischem Risiko.

MBS sind die Ursprungsform der verbrieften Produkte und werden aus einem Pool von Hypotheken gebildet. Wegen der Komplexität von Immobiliendarlehen und der Bewertung von Immobilien sind MBS heterogener als ABS. Neben reinen Residential MBS (RMBS) aus Hypotheken auf Wohnimmobilien, gibt es Commercial MBS (CMBS), die aus gewerblichen Hypotheken bestehen. Mischformen kommen nur selten vor.

Die dritte große Kategorie von ABS im weiteren Sinne sind CDOs. CDOs sind von ihrem strukturellen Aufbau MBS und ABS im engeren Sinne sehr ähnlich (vgl. Mason und Rosner 2007a, S. 23). Ein Hauptunterschied besteht darin, dass MBS mit Hypotheken und ABS mit einer bestimmten Sorte von Kreditforderungen besichert sind, während die Referenzaktiva von CDOs aus MBS, ABS, weiteren Krediten und Anleihen bestehen können. Damit stellen sie keine inhaltliche Einheit dar. CDOs die aus MBS, ABS oder anderen Anleihen bestehen werden als Collateralized Bond Obligations (CBOs) bezeichnet. Solche, die auf von Banken vergebenen Krediten beruhen, firmieren als Collateralized Loan Obligations (CLOs). Am Markt gibt es inzwischen auch CDOs, die aus anderen CDOs bestehen. Die Komplexität ist hier entsprechend höher und die Transparenz noch geringer. Um diese Produkte trotz deren Intransparenz verkaufen zu können, benötigen die Emissionshäuser ein hohes Niveau an Ver-trauen im Markt. In Kapitel 4 werden die Folgen von fehlendem Vertrauen in die Banken deutlich dargelegt.

CDOs können von ABS respektive MBS mit Hilfe von verschiedenen Eigenschaften unter- schieden werden (vgl. Mason und Rosner, 2007a, S. 25). ABS und MBS werden aus einem Pool von Krediten und deren Sicherheiten gebildet. Nach einer Platzierung dieses Portfolios wird das Portfolio selbst zwar weiterhin verwaltet, aber nicht in dem Sinne gemanagt, dass neue Kredite gekauft und andere verkauft werden, was bei CDOs der Fall ist. Bei einer ge-handelten MBS oder ABS stehen die Referenzaktiva mit der Emission fest. Der Verkauf von CDOs kann hingegen erfolgen, bevor das Portfolio abgeschlossen ist. Nach der Emission können für das Portfolio noch weitere Käufe und Verkäufe von MBS, ABS oder einzelnen Forderungen getätigt werden. Während ABS recht homogen und daher auch transparent sind, ist dies bei MBS auf Grund der vielen unterschiedlichen Immobilien und Kreditnehmereigen-schaften nicht mehr der Fall. Mit der Bildung eines Portfolios aus ABS und MBS sind CDOs noch intransparenter, weil sich die Anzahl der letztlich gegebenen Sicherheiten und Kredite über die Investitionen in MBS und ABS vervielfacht. Die zur Risikominimierung notwendige Diversifizierung der Anlagen kann über die undurchsichtige mehrstufige Investition in Forde-rungen nur schwer erreicht werden. Zudem werden Ratingveränderungen der ABS und MBS in den CDOs verstärkt oder abgeschwächt weitergegeben. Dies hängt davon ab, wie gut das Management auf die geänderten Bewertungen mit einer Umstrukturierung des Portfolios rea-giert, die bei ABS und MBS selbst nicht möglich ist. Für Investoren, die ein liquides Instru-ment zur Geldanlage suchen, sind CDOs weniger geeignet als ABS und MBS, da ihr Zweit-markt nicht so stark ausgeprägt und der Handel damit illiquider ist.

Trotz der Unterschiede zwischen den verbrieften Produkten ist der Ablauf der Verbriefung und Veräußerung bei ABS, MBS und CDOs sehr ähnlich. Die Entstehung einer CDO folgt dem gleichen Muster wie die einer ABS oder MBS mit dem Unterschied, dass die Referenz-aktiva nicht aus einzelnen gleichartigen Krediten bestehen. Abbildung 2 zeigt den schemati-schen Ablauf einer Verbriefung, der im Folgenden am Beispiel einer MBS erklärt wird.

Abb. 2: Verbriefung von Krediten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Rudolph und Scholz (2007, S. 2 f.)

Der Kreditgeber hat ein Portfolio von mehreren tausend Immobilienkrediten, die über Hypo-theken besichert sind. Im Gegenzug zu den gewährten Krediten erhält er Zins- und Tilgungs-zahlungen von den Schuldnern. Der Kreditgeber bildet einen Forderungspool mit den Kredi-ten, die er veräußern möchte. Dieser Forderungspool wird an eine eigens dafür gegründete Zweckgesellschaft verkauft, die selbst keine anderen Aufgaben erfüllt, als den Forderungs-pool in Form einer MBS an Investoren zu veräußern. Investoren können in verschiedene Tranchen der MBS investieren und tragen je nach Tranche unterschiedliche Risiken mit ent-sprechender Verzinsung. Im Gegenzug erhält der Kreditgeber über die Zweckgesellschaft die Emissionserlöse. Nach erfolgreicher Transaktion hat der Kreditgeber keine weiteren Verbin-dungen mit den Schuldnern und den anfangs vergebenen Krediten. Die Risiken des Kredit-portfolios sind auf die Investoren übergegangen und die Kredite wurden durch den Verkauf refinanziert. Je nach Konstruktion der Transaktion kann die veräußernde Bank aber noch als Dienstleistungsgesellschaft für die MBS aktiv bleiben. Gegen Gebühr werden dann weiterhin Kredite verwaltet und die Zins- und Tilgungszahlungen an die Investoren der MBS über eine Treuhandgesellschaft weitergereicht. So erhält die Bank als Kreditgeber über diese Gebühren zusätzliche Einnahmen. Alternativ hierzu können auch Dritte, die sich auf das verwalten von Kreditportfolios spezialisiert haben, die Administration des Kreditportfolios übernehmen. Findet die Verbriefung über die Bündelung der Kredite ohne anschließende Aufteilung in verschiedene Risikogruppen statt, wird von einer Konstruktion gesprochen. Erfolgt jedoch eine Tranchierung und damit Strukturierung der MBS handelt es sich um eine Konstruktion.

Für Investoren ist es von erheblicher Bedeutung, welche Tranche der MBS sie erwerben. Durch den Kreditgeber und externe Ratingagenturen wird das Kreditportfolio bewertet und in Stücke unterschiedlicher Bonität aufgeteilt, bevor es an den Kapitalmärkten verkauft wird. Der größte Teil einer MBS wird in der Regel mit AAA bis A bewertet. Hierdurch werden institutionelle Investoren mit Investmentstatus bedient und der Zinsaufschlag für das Ausfall-risiko des Kredits fällt gegenüber gleich bewerteten Staatsanleihen minimal aus. Ein geringe-rer Teil besteht aus Ratings mit BBB bis BB und ein niedriger einstelliger Prozentsatz gibt den nicht bewerteten Anteil an einer MBS an, welcher am höchsten verzinst wird. Das Rating und die Aufteilung auf die unterschiedlichen Kategorien bestimmt die Reihenfolge der Zutei-lung der Zins- und Tilgungszahlungen. Eine schematische Funktionsweise der Zuordnung von Zins und Tilgungszahlungen auf die einzelnen Tranchen findet sich beispielsweise in Fitch-Ratings (2007, S. 6 ff.). Hierbei wird das Wasserfall- oder Subordinationsprinzip angewandt. Die Investoren, die Anteile mit dem höchsten Rating halten, werden als erstes mit den Zins und Tilgungszahlungen bedient, sobald die Gebühren für die Dienstleistungsgesellschaft aus dem Kapitaldienst gedeckt sind. Anschließend werden die Anteile mit dem nächsthöchsten Rating bedient, bis schließlich der Eigenkapitalanteil die ihm zustehende Leistungen erhält. Dieser letzte Teil wird auch als „ “ (FLP) bezeichnet, da die Reihenfolge für Forderungsausfälle umgekehrt zu dem Wasserfall bei Zahlungseingang angewandt wird. Die-ser Mechanismus garantiert, dass ein hoher Anteil des Portfolios ein gutes Rating erhalten kann. Die ersten Ausfälle bei den Zinszahlungen werden ebenso wie Rückstände oder nicht geleistete Tilgungszahlungen von dem Eigenkapitalanteil aufgefangen, bevor weitere Mezza-nine Investoren betroffen sind. Liegt der erwartete Verlust des Kreditportfolios bei 3 % und beträgt die Höhe des FLPs 5 % des Kreditportfolios, haben im Erwartungswert weder die Se-niortranchen noch der Mezzanineanteil einen Verlust zu tragen und der Eigenkapitalanteil verringert sich um 60 %. Der Mechanismus für CDOs ist im Wesentlichen identisch mit dem für MBS und ABS (vgl. Douglas und Goodman 2007, S. 7). Selbst bei großen Schocks wird, wie in Abbildung 3 zu sehen, die Senior-Tranche nicht von den Verlusten berührt.

Abb. 3: Auswirkung eines Schocks auf unterschiedliche Tranchen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die ökonomisch formale Erklärung für die Bündelung von Krediten in einem Forderungspool mit anschließender Aufteilung der MBS in mehrere Tranchen liefert DeMarzo (2005). Um illiquide Kredite zu verkaufen und die gewonnenen Erlöse für neue Investitionen zu nutzen, kann entweder der Einzelverkauf von Krediten, der Verkauf des Forderungspools oder wie oben gezeigt der Verkauf des Pools in Tranchen unterschiedlicher Bonität erfolgen. Bei einem gebündelten Verkauf ohne Tranchierung steht die Bank auf Grund der adversen Selektion vor dem -Problem und kann keinen optimalen Preis erzielen. Über den Einbehalt eines Anteils an dem Kreditportfolio signalisiert die Bank, dass sie sich weiterhin für die Kredite engagiert und auch Verluste mitträgt. So kann sie die Qualität des Portfolios untermauern. Ein Verkauf von einem großen Teil des Portfolios ist hierdurch aber nicht möglich, da mit sin-kendem Anteil der Signalisierungseffekt zurück geht und die Investoren eine niedrigere Qua-lität des Portfolios erwarten. Erfolgt aber zunächst das Pooling und wird mit diesem eine sehr hohe Diversifikation erreicht, wodurch das akkumulierte idiosynkratische Risiko sinkt, führt das Aufteilen in verschiedene Tranchen zu dem optimalen Ergebnis. Wenn die Anzahl der gebündelten Kredite ausreichend hoch ist, kann über diese Strategie eine fast risikolose Senior Tranche erstellt werden. Wenn die Bank die ersten auftretenden Verluste dadurch übernimmt, dass sie den Eigenkapitalanteil an der MBS hält, kann sie den optimalen Preis erzielen. Die Beteiligung an den ersten Verlusten wirkt somit wie der Selbstbehalt bei einer Versicherung. Unter Vernachlässigung der Transaktionskosten ist das Pooling mit anschließender Tranchie-rung besser als der Einzelverkauf der Kredite, wenn der Diversifikationseffekt den Effekt des Informationsverlustes überwiegt. Wenn also die Verringerung des idiosynkratischen Risikos bedeutender ist als die Erhöhung der adversen Selektion durch den Informationsverlust aus dem Pooling der Kredite.

2.3 Veräußerung von Krediten

2.3.1 Ein Modell zur Kreditveräußerung

Die Beschreibung der Kreditverbriefung zeigt, dass Kredite nun seit einigen Jahren verkauft werden können. Lange Zeit galten Kredite jedoch als nicht veräußerbar. Ein Grund hierfür ist das moralische Risiko, wonach Banken einmal verkaufte Kredite nicht weiter kontrollieren würden. Ein weiterer Nachteil ist der mögliche Verlust der Kundenbindung und des von dem Kunden in die Bank gesetzten Vertrauens, wenn der Kredit und mit diesem die Kreditge-schichte veräußert werden. Gorton und Pennacchi (1995) untersuchen daher wie es möglich ist, eigentlich nicht veräußerbare Vermögenswerte - Kredite - am Markt zu veräußern.

Das aufgestellte Modell bezieht sich auf den Verkauf von einzelnen Krediten, der auch dem Risikotransfer und letztlich der Steigerung des Bankgewinns dient. Der einfache Kreditver-kauf unterscheidet sich von der Verbriefung von Kreditportfolios in den strukturellen Eigen-schaften, wie der Bündelung von Krediten mit anschließender Tranchierung, ist von der An-reizstruktur aber ähnlich. Es werden der Fall von moralischem Risiko bei Kreditveräußerung und die Einflussfaktoren auf den Anteil, den Banken an einem Kredit verkaufen, untersucht. Grundsätzlich müssen Banken das für Kredite herausgegebene Kapital refinanzieren. Die Re-finanzierung kann zum einen über die Erhöhung von Einlagen geschehen oder es können be-reits vergebenen Kredite weiterverkauft werden. Beide Wege der Refinanzierung verursachen unterschiedliche Kosten und werden zu solchen Teilen durchgeführt, dass die Gesamtkosten minimal sind. Durch neue Regulierungsanforderungen und den Wettbewerb um Kundeneinla-gen sind die Kosten für die interne Finanzierung in den 80er Jahren gestiegen. Dies gilt als eine treibende Kraft in der zunehmenden Refinanzierung über den Verkauf von Krediten. Ein weiterer Faktor ist die Senkung des moralischen Risikos, das in enger Beziehung mit der Ver-ringerung der Refinanzierungskosten über den Kreditverkauf steht. Bezüglich der Optimie-rung der Refinanzierung über den Kreditverkauf gibt es zwei Vertragsbestandteile - denjeni-gen, der das moralische Risiko eingrenzt und damit die zu zahlenden Zinsen senkt und jenen, der den Verkaufserlös erhöht.

Eine Möglichkeit dem moralischen Risiko zu begegnen ist die Übernahme einer impliziten Garantie auf den verkauften Kredit durch die Bank. Im Falle eines Verlustes drohen dem Kreditkäufer dann keine negativen Folgen, da er auf die Garantie zurückgreift. In einer frühe-ren Arbeit von Gorton und Pennacchi (1989, S. 134 ff.) konnte diese Art der Kreditunterstüt-zung jedoch nicht nachgewiesen werden. Eine implizite Garantie kann aber über die Reputati-on der Bank gegeben werden (vgl. Boot et al. 1993). Eine Bank hat einen Anreiz ihre Reputa-tion zu halten oder zu verbessern, um sich zukünftige Transaktionen zu ermöglichen. Werden Kredite über Wert verkauft oder ist die Ausfallrate höher als prognostiziert, schadet dies der Reputation und damit dem Geschäft der Bank. Die Bedeutung der Reputation im Kreditrisiko-transfer wird durch eine Umfrage der Europäischen Zentralbank (2004, S. 26) bestätigt. Die zweite Möglichkeit dem moralischen Risiko zu begegnen, besteht darin, nur einen Teil des Kredits zu veräußern. Je größer der einbehaltene Anteil der Bank an dem Kredit ist, desto höher ist ihr Anreiz, Kreditüberwachung zu betreiben, da sie an dem Kreditertrag entspre-chend partizipiert. Die Analogie zur Verbriefung von Kreditportfolios besteht in dem Anteil, den eine Bank an einer ABS hält, um die ersten auftretenden Verluste zu tragen (vgl. Punkt 2.2). So sind die Annahmen des Modells insgesamt zutreffend und in sich stimmig.

Die Bank maximiert ihren Gewinn beim Kreditverkauf über den Anteil an dem zu verkau-fenden Kredit und über die Anstrengungen , die unternommen werden, um den Kredit zu überwachen. Das Kreditengagement führt zu einem Ertrag , der mit dem Anstrengungsni-veau der Kreditüberwachung konkav ansteigt. Die Bank wird an entsprechend ihrem nicht verkauften Anteil[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]beteiligt. Auf der Ausgabenseite stehen die Kosten für die Kredit-überwachung[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], die mit steigen und eine Garantiezahlung für einen zu niedrigen Ertrag des Kredits. Für den verkauften Anteil deckt die Garantiezahlung einen bestimmten Prozentsatz des zu niedrigen Ertrags. Die Garantiezahlung wird jedoch nur geleistet, wenn die Bank solvent ist. Die Wahrscheinlichkeit hierfür wird mit angegeben. Die Anreizver-träglichkeitsbedingung für die Durchführung des Verkaufs bestimmt, dass die Grenzkosten der Kreditüberwachung gleich dem Grenzertrag aus dem Kreditverkauf sind. Die Anreizver-träglichkeitsbedingung formuliert werden als

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

wobei die linke Seite der Gleichung den Grenzertrag des Kredits ohne Kreditverkauf darstellt. Optimal ist es, wenn der Grenzertrag in Abhängigkeit des Anstrengungsniveaus den Grenz-kosten entspricht. Dies ist in diesem Modell nur der Fall, wenn die Bank keine Anteile des Kredits verkauft [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] oder den Käufer für jeden Betrag voll entschädigt, der unter dem erwarteten, maximalen Ertrag liegt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] und gleichzeitig sicher solvent bleibt. Dies wider-spricht jedoch dem Grundgedanken des Kreditverkaufs. So zeigt das Modell formal die grundsätzliche Problematik, dass bei einem Kreditrisikotransfer via Kreditverkauf immer mo-ralisches Risiko auftritt.

Um dieses moralische Risiko zu reduzieren und damit höhere Erlöse zu erzielen wird der op-timale Bankanteil an einem Kredit gesucht. Die Maximierung des Bankgewinns über liefert für die Autoren das Grundmodell für den durchgeführten empirischen Test. An Hand des for-malen Maximierungsproblems zeigt sich, dass der von der Bank verkaufte Anteil umso größer ist, je höher die Kosten der Refinanzierung über Einlagen sind, je geringer die Prämie ist, welche die Bank bei einem Kreditverkauf als Kompensation für das moralische Risiko zu zahlen hat und je wahrscheinlicher die Bank solvent bleibt. Die Schlussfolgerungen sind schlüssig. Je mehr Kosten einer Bank durch die interne Finanzierung entstehen, desto eher wird sie versucht sein, weitere Finanzierungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Auf Grund der Entwicklung der Finanzmärkte bietet sich der Verkauf von Krediten als Refinanzierung an und wird folglich auch durchgeführt. Wenn eine Bank Investoren nur eine geringe Prämie für das entstehende moralische Risiko beim Kreditverkauf zahlen muss, erhöht dies zusätzlich die Attraktivität von Kreditverkäufen. Die wirtschaftliche Stabilität einer Bank dient als zusätzli-che Sicherheit für Investoren, da die wirtschaftliche Aktivität in zukünftigen Jahren eine hohe Reputation erfordert. Bei einem Spiel über mehrere Perioden kann eine Bank nur dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie glaubwürdig handelt. Diese Glaubwürdigkeit wird nur erreicht, wenn die Kreditnehmer weiterhin beobachtet und kontrolliert werden. Ist dies nicht der Fall und Kredite erweisen sich vermehrt schlechter als ursprünglich ausgezeichnet, werden zu-künftige Emissionen schwieriger. Führen die Sorgen einer Bank um ihre Reputation zu einer impliziten Garantie für Kredite und geht diese gegen eins,[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], und ist gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für ein Fortbestehen der Bank nahe eins,[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], zeigt Gleichung (1), dass der Einfluss des verkauften Anteils auf die optimal Kreditbeobachtung gegen null geht. Aktu-elle Befragungen von Banken zeigen, dass die Reputation von enormer Bedeutung ist (vgl. Europäische Zentralbank 2004, S.26). Dies liefert einen Grund dafür, dass sich zwölf Jahre nach Veröffentlichung des Modells die Kreditverkäufe in Form von ABS vervielfacht haben und neben der Reputation die Hinterlegung des Kredits mit Sicherheiten dazu führte, dass die Risiken für Investoren besser einzuschätzen sind.

Das Modell wird mit einem Datensatz von 872 Kreditverkäufen auf Validität getestet. Die Vergabe von impliziten Garantien wird für einen Wert von 0,57 als signifikant nachgewiesen. Allerdings erweist sich die Hypothese als schwach und das Ergebnis als sehr abhängig von den Annahmen. Die Autoren kommen daher zu dem Schluss, dass es für eine Praxis der im-pliziten Garantie keine stichhaltigen Beweise gibt. Ein weiterer Test untersucht an Hand eines Tobit-Modells die oben beschriebenen Vorhersagen des Maximierungskalküls.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es wird der Einfluss der Refinanzierungskosten über den Kreditverkauf und über die interne Finanzierung auf den verkauften Anteil des jeweiligen Kredits getestet. Die Differenz der Zinssätze, die an einen Käufer zu zahlen sind oder für die Einlagen von Kunden aufge- wendet werden und dem risikofreien Zinssatz gibt die tatsächlichen Kosten der jeweili-gen Refinanzierung an. Das theoretische Modell impliziert, dass ein Anstieg der internen Finanzierungskosten über den an Anleger zu zahlenden Zinssatz positiv auf den verkauften Kreditanteil wirkt. Der Test besagt, dass der Einfluss dieses Faktors auf nicht signifikant ist. Die Aussage des Modells bezüglich des zu zahlenden Zinsaufschlags bei einem Kreditverkauf wird hingegen als signifikant bestätigt. Wenn dieser Aufschlag sinkt, steigt der an einem Kre-dit verkaufte Anteil.

Gorton und Pennacchi zeigen in ihrer Arbeit, dass dem moralischen Risiko begegnet werden kann, indem Banken Kredite nur teilweise verkaufen. Der verkaufte Anteil an einem Kredit steigt, je geringer der Zinsaufschlag ist, der dem Investor geboten werden muss. Dieser Zins-aufschlag sinkt mit steigender Kreditbeobachtung, die einen höheren Ertrag auf den Kredit gewährleistet. Über das bedeutende Reputationsrisiko, das als indirekte Garantie der Bank für die Kreditqualität gilt, erhält die Bank den Anreiz, das optimale Niveau der Kreditbeobach-tung zu wählen.

2.3.2 Anreize für die Kreditverbriefung

Die Reputation einer Bank gibt Investoren den Anreiz, in strukturierte Produkte zu investie-ren, da die Bank das Kreditportfolio auch nach der Transaktion weiterhin beobachten wird. Um Investoren weitere Anreize für die Investition in ABS zu geben, werden Kreditportfolios oft über die gegebenen Sicherheiten hinaus zusätzlich gegen Verluste abgesichert. Dieses so genannte „ “ wird über interne und externe Kredit- und Liquiditätsunter-stützung erreicht (vgl. Jobst 2002, S. 16 ff). Hierzu zählen die teilweise unter 2.1 angespro-chenen Kreditversicherungen, Garantien von Dritten, die Verwendung von überschüssiger Liquidität um erlittene Verluste zu kompensieren, Reservefonds und andere Instrumente, um eine teilweise Übersicherung der Kredite zu erreichen. Dennoch gelten die Argumente, die für die Aktivität im Verbriefungsmarkt sprechen, nicht uneingeschränkt. So schreiben Bernanke und Lown (1991, S. 217), dass es keinen einleuchtenden wichtigen Grund dafür gibt, dass Investoren im Marktgleichgewicht verbriefte Produkte anstatt von Bankeinlagen halten soll-ten. Duffie und Gârleanu (2001, S. 41) merken ebenso an, dass CDOs keinen Sinn erfüllen, sofern Kapitalmärkte perfekt sind.

Banken haben auf Grund von nicht perfekt funktionierenden Kapitalmärkten mehrere Motive, um sich im Verbriefungsmarkt zu engagieren und als Verkäufer von ABS, MBS und CDOs aufzutreten. Viele Autoren sehen bei Banken das Hauptmotiv für den Kreditrisikotransfer und die Verbriefung in regulatorischer Arbitrage. Die in Punkt 2.3.1 erwähnte Umfrage der Eu-ropäischen Zentralbank (2004, S. 36) hat jedoch ergeben, dass dies aus Bankensicht nicht vordergründig ist. Von Bedeutung ist hingegen die Maximierung der Nutzung des ökonomi-schen Kapitals. Dies ist auch eines der wesentlichen Motive, die Fabozzi und Kothari (2007, S. 10) nennen. So bietet die Verbriefung das Potenzial die Refinanzierungskosten zu senken. Die Ratingeinstufungen der einzelnen Kredite oder Kreditportfolien sind bei der Verbriefung unabhängig von dem Rating der Bank. Hierdurch können die Kredite besser bewertet werden als die Bank selbst und sind damit günstiger zu finanzieren. Zweitens kann eine Bank über Aktivitäten im Verbriefungsmarkt ihre Einnahmequellen diversifizieren, mehr Gebühren für Dienstleistungen erheben und sich breiter positionieren, um Schwankungen in der Marktlage einzelner Segmente auszugleichen. Ein drittes Argument beruht auf dem Risikomanagement und dem tatsächlichen Transfer von Kredit- und Zinsrisiken zu Investoren. Über die Tranchie-rung und oftmalige Einbehaltung des FLP wird dies aber eingeschränkt.

Die Motive der beiden Anspruchsgruppen beim Verkauf von notleidenden Krediten unter-scheiden sich etwas von der herkömmlichen Kreditverbriefung (vgl. Schäfer 2007, S. 4 ff.). Der Verkauf von Krediten bedeutet eine Reduzierung der Risikoaktiva, womit Banken ihre Eigenkapitalvorsorge entsprechend verringern können.

[...]

Die Investition in MBS, ABS und CDOs über Zweckgesellschaften wie die von der IKB Bank oder SachsenLB darf nicht mit dem dargelegten Schema verwechselt werden. Die investierenden Zweckgesellschaften kaufen verbriefte Produkte und refinanzieren sich über die Ausgabe von kurzfristigen gewerblichen Schuldpapieren ( - ABCP), während die Zweckgesellschaften hier ausschließlich dem Verkauf des Forderungspools dienen.

vgl. Anhang A für die Erklärung der Ratingkategorien

Explizite Garantien in Form von Versicherungen sind bei einem Kreditverkauf aus regulatorischen Gründen nicht möglich.

τ steht für die Anzahl an Perioden, α beschreibt die Koeffizienten der Schätzung und ε den Fehlerterm

Regulatorische Arbitrage wird in 3.3 im Zusammenhang mit systemischem Risiko näher erläutert.

Ökonomisches Kapital beschreibt das Kapital, das ausreicht, um das Gesamtrisiko eines Unternehmens abzudecken. (RiskNET, 2007)

Ende der Leseprobe aus 84 Seiten -
Verbriefung von Kreditrisiken
Eine Analyse der Konstrukti...

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Am Samstag Nachmittag (9. Juni) soll es zusammen mit anderen Bildungs-Aktionsgruppen eine Demonstration mit Abschlusskundgebung am Minoritenplatzz vor dem Bildungsministerium geben.

Die ÖVP sieht nach den Boykott- und Umgehungsüberlegungen von Wiener Direktoren bei den Deutschförderklassen Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) in der Pflicht. "Es kann nicht sein, dass sich Lehrer gegen eine gesetzliche Regelung sträuben", so Generalsekretär Karl Nehammer in einer Aussendung.

Jürgen Czernohorszky (SPÖ) Karl Nehammer

"Wir brauchen an den Schulen keine linken Ideologen, sondern Pädagogen, die sich um die Zukunft unserer Kinder kümmern", meinte Nehammer weiter. Der Bildungsstadtrat müsse nun konsequent handeln. Die Regierung habe mit den Deutschförderklassen eine sehr wichtige Maßnahme zur Integration geschaffen - "und diese ist umzusetzen. Österreich ist ein Rechtsstaat und hier hat man sich an Gesetze zu halten - auch, wenn sie der eigenen Ideologie widersprechen."

Anders dagegen der stellvertretende Vorsitzende der Pflichtschullehrergewerkschaft, Thomas Bulant (FSG) . "Wenn Mitglieder ihre Gewerkschaft um Unterstützung bitten, werden sie diese auch bekommen", so der Lehrervertreter zur APA. In der kommenden Woche stehen Gespräche zwischen Ministerium und Gewerkschaft zum Thema Deutschförderklassen auf dem Programm. Die Gewerkschaft hatte zuletzt in einer Resolution noch zahlreiche ungeklärte Fragen gesehen und "organisatorische Probleme" moniert.

Thomas Bulant (FSG)
Umstrittenes Modell
Österreich
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Hans Gürtl
Lesenswert?

Was wäre mit Deutschkursen auch in den Ferien??

Wer fordert, der fördert!!!

Antworten
Sam125

Deutschförderklassen!!

Ich würde überhaupt noch einen Schritt weiter gehen und in den Grundschulen, auch in den Pausen auf die deutsche Sprache bestehen, wenn die Schüler sich untereinader unterhalten! Erstens würden die Schüler aus den verschiedensten Staaten schneller Deutsch lernen und Zweitens finde ich es den NUR Deutsch sprechenden Schulkollegen gegenüber einfach unfair, denn diese können weder Arabisch oder Türkisch oder welche Sprache auch immer und wissen daher nicht, ob und was die anders sprechenden Mitschüler da vielleicht über sie selbst sprechen, oder vielleicht auch über sie sprechen! Der Integration wäre es sicher förderlich! Ausser der Schule sollen sie sprechen, wie sie wollen!!

Antworten
Mein Graz

ich bitte um Rat!!

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sagt:
7. Mai 2012 um 14:03Uhr

Hallo MP,

so müsste es gehen: Datei/ Optionen aufrufen, dort Dokumentprüfung, dann AutoKorrektur-Optionen. Da auf den Reiter „Auto-Format während der Eingabe“ klicken und unten bei „Setzt den linken und Erstzeileneinzug für Tabstopps und die Rücktaste“ das Häkchen setzen. Alle offenen Dialogfenster mit je einem Klick auf OK schließen.

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sagt:
9. März 2012 um 20:15Uhr

Soweit so schlecht. Ich verzweifle jedoch an dem Umstand, dass ich in einem Kapitel zwischendrin mal eine nummerierte Liste verwenden musste. Danach aber wird die Numerierung der Überschriften nicht mehr fortgesetzt. Beispiel: 1. Kapitel 1.1 Unterkapitel 2. Kapitel 1. Listenelement 2. Listenelement 3. Listenelement (jetzt kommt falsch 4. anstatt 3. Kapitel) 3. Kapitel ist aber eindeutig als Überschrift 1 formatiert und Word sollte auf dieser Ebene die Nummerierung fortsetzen. Stattdessen ‚hängt‘ es sich hinten an die Liste dran. Was kann man da machen?

Antworten
sagt:
10. März 2012 um 14:09Uhr

Hm, wirklich seltsam! Wenn die bisherigen Tipps nicht helfen, hier ein Workaround: Ich würde die nummerierte Liste erst einmal „ausschalten“ (Klick auf Schaltfläche „Nummerierung“), dann die Formatierung von Überschrift 3 auf Überschrift 4 übertragen, dann die Listenelemente wieder mit der Nummerierung versehen.

Antworten
sagt:
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Vielen Dank für die Hilfe. Dass die Nummerierung der Überschriften nicht mehr in der Formatvorlage vorgenommen und verändert werden kann, ist sehr ärgerlich. Weiterhin habe ich das Problem, dass ich die 4. Ebene nicht nummerieren möchte. Und zwar so, dass dies in der Formatvorlage gespeichert ist, natürlich kann ich die Nummerierung im Nachhinein löschen.

Antworten
sagt:
14. Januar 2012 um 12:01Uhr

Hallo Prof. Dr. Jarass, leider verstehe ich Ihre Frage nicht: ÜS 4 und dann ÜS 3 sollen mit (1) formatiert werden?

Antworten
sagt:
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Hallo uli, probieren Sie es mal so: Überschriften formatieren, so dass zumindest die Gliederungsebene stimmt (also 1.1, 2.1 in der 2. Ebene usw.). Dann jede Überschrift einzeln so behandeln: Überschrift anklicken; auf die Schaltfläche „Nummerierung“ klicken, so dass die Zahlen weg sind. Dann auf die Schaltfläche „Liste mit mehreren Ebenen“ klicken –> Word setzt wieder die falsche Listenebene ein, zeigt aber gleichzeitig links neben der Zahl die kleine Schaltfläche „Autokorrekturoptionen“. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil dr Schaltfläche (dazu mit dem Mauszeiger an den linken Rand der Schaltfläche gehen) und dann auf „Nummerierung fortsetzen“. Mühsam, aber das sollte klappen.

Medienpartner 2018

Polaroid Pld 7008/s Vra/jb K0Gy77j
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Datum Öffnungszeiten 14. - 16. Januar 2020 09:00 - 17:00 Uhr

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